Mentor Graphics' integriertes "Constraint-Eingabe-System" steigert die Teamproduktivität beim entwickeln von PCB-Systemen

WILSONVILLE, Ore., 12. April 2005 - Die Mentor Graphics Corporation (Nasdaq: MENT), der Marktf{uuml}hrer im Bereich Layoutsoftware f{uuml}r Leiterplatten, hat angek{uuml}ndigt, dass das Unternehmen die n{auml}chste Generation des Constraint-Editors CES (Constraint Editor System) f{uuml}r die Leiterplatten-Design-Flows Expedition? Series und Board Station{reg} RE freigegeben hat. Mentor bietet eine richtungweisende Technologie an, die es erlaubt, physikalische Randbedingungen durchg{auml}ngig w{auml}hrend des Entwicklungsprozesses komplexer Leiterplattensysteme zu definieren, zu befolgen und zu verifizieren. Dies f{uuml}hrt zu einer Steigerung der Produktivit{auml}t des Designers und der Designqualit{auml}t. CES ist eng in den kompletten Design-Flow - von der Schaltplaneingabe bis zum physikalischen Layout - eingebunden und erm{ouml}glicht den fach{uuml}bergreifenden Austausch von High-Speed-Designvorschriften und Constraints zwischen Ingenieuren, Designern und ihren Werkzeugen.


"Da Topologien ber{uuml}cksichtigt werden, ist es mit CES wesentlich einfacher geworden, Constrains bei komplexen High-Speed-Schaltungen einzusetzen", erkl{auml}rte Clint Harames, Senior Hardware Design Engineer bei F5 Networks. Der f{uuml}r die Eingabe der Constraints erforderliche Zeitaufwand konnte entscheidend reduziert werden, so dass wir unsere Produkte schneller auf den Markt bringen konnten - obwohl wir noch nicht ann{auml}hernd alle M{ouml}glichkeiten des Tools ausgesch{ouml}pft haben. Ich freue mich schon darauf, die Script-Funktionen von CES auszuloten, die unseren Eingabeaufwand f{uuml}r die Constraints weiter reduzieren werden."


Mentor Graphics CES ist mit einer einheitlichen Schnittstelle ausgestattet, mit der Entwickler und Layout-Designer Constraints festlegen und verifizieren k{ouml}nnen. Mentor Graphics hat CES vollst{auml}ndig in das PCB-Systemdesign des Unternehmens integriert und stellt so einen nahtlosen Flow bereit, der Constraints von der Schaltungseingabe {uuml}ber das Layout bis hin zur abschlie?enden Verifikation durchg{auml}ngig unterst{uuml}tzt. Die Eingabe der Constraints erfolgt dabei in einer f{uuml}r die Team-Mitglieder vertrauten Form {uuml}ber eine gemeinsame Benutzeroberfl{auml}che, w{auml}hrend die individuellen Tools beim Zugriff auf die Constraints automatisch ihre nativen Formate verwenden. Bedienungsfreundliche Funktionen wie die automatische Erkennung von Differential Pairs oder Constraint-Templates, die die Eingabe komplexer Constraints wesentlich vereinfachen, sorgen f{uuml}r Produktivit{auml}tssteigerungen. Ist CES Bestandteil des Design-Flows, k{ouml}nnen eine automatische Topologieunterst{uuml}tzung und eine Tuning-Anzeige genutz!
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Zu den wichtigen Aspekten von CES z{auml}hlt die Bereitstellung von Designregeln und Constraints, die {uuml}ber den gesamten Designprozess hinweg erstellt und modifiziert werden k{ouml}nnen. Die Regeln und Constraints werden so aufbereitet, dass sie Designer und Ingenieure in ihren aktuellen Designs als auch in weiteren Designs nutzen k{ouml}nnen. In der M{ouml}glichkeit, Physical-Design-IP {uuml}ber einen gemeinsamen Einstiegspunkt f{uuml}r die Verwaltung und den Zugriff erneut verwenden zu k{ouml}nnen, liegt eine der Unterscheidungsmerkmale von CES gegen{uuml}ber anderen aktuellen L{ouml}sungen.


CES unterst{uuml}tzt auch bidirektionales Cross Probing, mit der Eintr{auml}ge der tabellenbasierten Constraint-Schnittstelle markiert und die entsprechenden Objekte im Schaltplaneingabe- und Layout-Tool gesucht und selektiert werden k{ouml}nnen und umgekehrt. Designer ist es so m{ouml}glich, in ihrer gewohnten Umgebung Netze und Constraints darstellen zu lassen. Zus{auml}tzlich werden die Constraint-Werte vollst{auml}ndig w{auml}hrend des Forward- und Backward-Annotation-Prozesses synchronisiert, wobei auch {auml}nderungen der Connectivity intelligent verarbeitet werden. F{uuml}r eine einfachere Zuordnung der Constraints zu Designobjekten k{ouml}nnen Designer hierarchische Regel-Klassen erzeugen. So lassen sich Constraints mit Hilfe eine